Pressearchiv
27.02.2016
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Lüderitzstraße: Von allen Straßennamen im Afrikanischen Viertel wohl der umstrittenste; Bildquelle: ¹
Bericht zur Diskussion um Straßenumbenennungen im Afrikanischen Viertel
Über die nie ganz abgeflaute, derzeit aber gerade wieder sehr intensiv geführte, Debatte um die Benennung der Straßen im afrikanischen Viertel wurde schon vor Kurzem berichtet. Daneben fand der Antrag der CDU-Fraktion Mitte, welcher die bislang tiefen Gräben zwischen Umbenennungsverfechtern und -gegnern überwinden helfen könnte, nicht nur im politischen Berlin-Mitte Beachtung. Auch der RBB berichtet. Zwar ist nicht jeder von dem Vorschlag direkt überzeugt, insbesondere die Anwohnerinitiative begrüßt aber den Vorstoß der Fraktion. Denn dem CDU-Fraktionsvorsitzenden ist es ein besonderes Anliegen, auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort einzubinden: "Es sei wichtig, die Anwohner zu berücksichtigen", so Thorsten Reschke im RBB. Dass es aber noch ein langer Weg zum Konsens ist und viel Überzeugungsarbeit notwendig wird, wird allerdings ebenfalls deutlich: Die Konfliktlösung, an der jetzt gearbeitet wird, könne wohl erst in der nächsten Legislaturperiode Gestalt annehmen, deutet Reschke im Bericht des RBB an.

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14.02.2016
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Aufklärung statt Umbenennung: Diese Informationstafel resultierte aus der Zählgemeinschaftsvereinbarung 2011; Bildquelle: ¹
Bericht zum Vorschlag der CDU-Fraktion
Seit etlichen Jahren wird über die Straßennamen im Afrikanischen Viertel gestritten: Die einen möchten die historischen Namen gänzlich entfernen, andere setzen sich für den Erhalt, ergänzt mit Aufklärung und Information zu problematischen Zusammenhängen im Kontext deutscher Geschichte und Kolonialgeschichte, ein.
Zur Lösung des lange schwelenden Konflikts bringt die CDU-Fraktion in Mitte nun einen Kompromissvorschlag ein: Straßen, die nach zweifelhaften Protagonisten des Kolonialismus benannt sind, sollen ihren Namen zwar behalten, aber einem würdigeren Namensvetter gewidmet werden. „Für Fraktionschef Thorsten Reschke greife die „Umwidmung des Gedenkens die bewährte Vorgehensweise bezüglich der Petersallee auf””, berichtet die Berliner Woche.
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03.02.2016
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Möglicherweise bald LaGeSo-Räumlichkeit auf Zeit: Moabiter Heilandskirche ¹
Die Heilandskirche, das einzige Gebäude in Berlins kürzester Allee, befindet sich in der Nähe eines anderen Gebäudes, welches seit einiger Zeit bundesweite Bekanntheit erlangt hat: Dem Gebäude des LaGeSo in Moabit.
Die Kirchengemeinde hat sich entschlossen, zur Linderung der dortigen angespannten Situation beizutragen, indem die Kirche für zwei Jahre den Behörden als zusätzliche Räumlichkeit offeriert wird.
Dies ist politisch nicht unumstritten: So befürchtet eine bekannte Kommunalpolitikerin von den Grünen, dies würde Sorgen um eine Islamisierung Vorschub leisten. Thorsten Reschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion, möchte dagegen keine Wertung vornehmen und betont die Autonomie der Gemeinde, die eigenverantwortlich entscheide.
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03.02.2016
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Nutzen soziale Netzwerke nur nach privater Präferenz: Mitarbeiter des Bezirksamts Mitte
Bericht zur Anfrage des CDU-Fraktionsvorsitzenden Reschke
Presseberichterstattung und Behördenkommunikation sind gegenwärtig eines der großen Debattenthemen in der Bundesrepublik. Auch lokal wurde dieses Thema jetzt auf die Agenda gesetzt: "Thorsten Reschke, selbst eifriger Facebooker und Twitterer, wollte Näheres zur „Internet- und social media-Nutzung im Bezirksamt Mitte“ wissen", berichtet die Berliner Woche. Sind Mitarbeiter angehalten, offiziell, halboffiziell oder inoffiziell die politische Linie des Bezirksamtes in den sozialen Netzwerken zu vertreten? Das Bezirksamt verneinte!
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15.01.2016
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Die ehemalige Berolinaschule droht zur Dauerbaustelle zu werden
Das Architekturbüros um die Durchführung größerer Bauvorhaben oft auch publikumswirksam miteinander ringen, ist der Öffentlichkeit bekannt. Auch, dass sie gelegentlich abgelöst werden, kennen die Berlinerinnen und Berliner spätestens seit dem BER. Sehr viel seltener ist es aber, dass Architekten von sich aus den Brocken hinwerfen.
Dies ist jetzt in Sichtweite des Bezirksrathauses beim Bauvorhaben "Charlotte-Pfeffer-Schule" vorgekommen. Warum das so ist und wie es weitergeht, wollte CDU-Fraktionschef Thorsten Reschke in einer Anfrage wissen. Erste Erkenntnisse gibt es, aber "Reschke gibt sich mit [Stadträtin] Smenteks Antwort nicht zufrieden und fordert weitere Aufklärung", berichtet die Berliner Woche.

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10.10.2015
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Die Schaffung einer Schlichtungsstelle kann erst realisiert werden, wenn die Finanzierung geklärt ist.
Ein Ombudsmann, welcher im Bezirk Mitte bei Konflikten zwischen Arbeitssuchenden und Jobcentern vermittelt, ist politisch gewollt. In der neuen Haushaltsperiode kann dieses Ziel aber noch nicht verwirklich werden. CDU-Fraktionschef Thorsten Reschke verteidigte die Entscheidung. "„Wir unterstützen ausdrücklich die Schaffung einer Ombudsstelle im Jobcenter, dies ist auch über alle Fraktionen hinweg unstrittig“, so Reschke. Allerdings hätten SPD und CDU die von den Grünen vorgeschlagene Gegenfinanzierung aus dem Haushaltstitel „Verfügungs- und Stärkungsmittel“ nicht akzeptieren können. „Andere Finanzierungsmöglichkeiten sahen wir nicht“, so Reschke.", berichtet die Berliner Woche.
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22.02.2015
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Keine Ehrung für Widerstandskämpfer? Platz vor dem alten Weddinger Rathaus. Bildquelle: ¹
Bericht zum vorerst vereitelten Vorstoß der CDU-Fraktion, Rathausplatz nach Widerstandskämpfern zu benennen
„„Bei einer Namensänderung wäre die Adresse schwer auffindbar", so Katja Cwejn zum KURIER. Immerhin sei die Müllerstraße – anders als ein neuer Platz – den meisten Berlinern ein Begriff, die Orientierung entlang der Hausnummern einfach. „Daher ist eine Umbenennung weder notwendig noch erwünscht." Oder anders ausgedrückt: Abgelehnt!„Dafür haben wir kein Verständnis", sagt CDU-Mann Hennig. „Natürlich würden die Weddinger den Weg trotzdem finden, die sind doch nicht dumm!""

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05.02.2015
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Künftige Europacity von oben¹
Bericht zur Reaktion von Parteien und Verbänden im Bezirk
"Der CDU Fraktionsvorsitzende im Bezirk Mitte, Thorsten Reschke, sagte dem rbb, damit werde eine der letzten großen Brachen in der Berliner Mitte erschlossen. Er verstehe, dass nicht der Bezirk, sondern der Senat diesen Bebauungsplan betreut, denn ein Neubaugebiet von der Dimension des Potsdamer Platzes habe gesamtstädtische Bedeutung. Einbußen bei der Bürgerbeteiligung gebe es dadurch nicht."

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16.01.2015
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Bildquelle: ¹
Bericht zur Initiative der CDU-Fraktion
"Die Wallstraße ist während der Bauarbeiten keine Sackgasse mehr, sondern kann von der Neuen Grünstraße bis zur Seydelstraße als Einbahnstraße befahren werden. CDU-Fraktionschef Thorsten Reschke sieht darin eine Unfallgefahr für Fußgänger, weil die Autos direkt am U-Bahneingang vorbeifahren."
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11.01.2015
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Bildquelle: Wikipedia http://bit.ly/1Kzzogq
Bericht zum neuen Lösungsansatz bei der Parkpflege
"Im Laufe des Jahres soll es nach B.Z.-Informationen 20 Mitarbeiter weniger geben. "Damit wäre das Müllaufkommen wohl kaum noch in den Griff zu bekommen", sagt Thorsten Reschke, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Mitte. "Im Hauptausschuss haben wir daher jetzt beschlossen, dass uns die BSR bei der Parkpflege unterstützt.""

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